Diese Website verwendet ausschließlich technisch notwendige Cookies, die für die Funktionalität der Seite erforderlich sind. Weitere Informationen
Markus Hengstschläger | Redner & Perspektiven - Die internationale Redneragentur
deutsch deutsch english english

Tel. +49 (201) 87892-0

Fax +49 (201) 87892-19 · info@redneragentur.de

Markus Hengstschläger

Mögliche Themen:

  • Die Interaktion von KI und der Lösungsbegabung des Menschen
  • Führung
  • Genetik
  • Innovation
  • Leistung
  • Medizin
  • Werte und Ethik

Veröffentlichungen:

  • Die Lösungsbegabung Die Gene sind nur unser Werkzeug, die Nuss knacken wir selbst (2020)
  • Digitaler Wandel und Ethik (2020 - Hrsg.)
  • Warum nur Knallköpfe die Welt vor Killer-Klobrillen retten können (2014)
  • Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen (2012)
  • Endlich unendlich. Ist ewiges Leben medizinische machbar (2010)
  • Endlich Unendlich. Und wie alt wollen sie werden (2008)
  • Die Macht der Gene (2006)
  • Kranke Gene - Chancen und Risiken von Gentests (2003)
  • Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin (2001)

Prof. Dr. Markus Hengstschläger

International renommierter Genetiker
Markus Hengstschläger

Prof. Dr. Markus Hengstschläger ist ein österreichischer Genetiker. Er leitet das Institut für Genetik an der Medizinischen Universität Wien und die genetische Abteilung des Wunschbaby Zentrums, Institut für Kinderwunsch (Wien). Er ist Moderator der Medizin- und Wissenschaftssendung „Radiodoktor“ im Radio Ö1 des ORF und der Wissenschaftssendung „Spontan gefragt“ auf Kurier TV. Darüber hinaus ist der Bestseller-Autor wissenschaftlicher Leiter des oberösterreichischen Think Tanks „ACADEMIA SUPERIOR – Gesellschaft für Zukunftsforschung."

Prof Hengstschläger studierte Genetik an der Universität Wien und promovierte 1992 am Vienna Biocenter. Es absolvierte einen Forschungsaufenthalt an der Yale University (USA) und übernahm die Leitung des genetischen Labors der Frauenklinik Wien. 2003 wurde er Universitätsprofessor für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien.

Er hat außerdem eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachhumangenetiker. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Grundlagenwissenschaft und Routinediagnostik im Bereich der medizinischen Genetik. Internationales Renommee erlangte er durch seine Forschungen an der Erbkrankheit Tuberöse Sklerose, die Entdeckung von Stammzellen in humanem Fruchtwasser sowie durch seine Innovationen im Bereich der pränatalen und postnatalen genetischen Diagnostik.

In seinem Werk „Die Durchschnittsfalle" skizziert er, warum der Durchschnitt eine evolutionäre Sackgasse ist und warum es zukünftig zur Norm werden muss, von der Norm abzuweichen. Unternehmen und Gesellschaft benötigen mehr „Peaks“ und „Freaks“. Umso mehr verschiedene Individuen in einem System sind, umso eher wird jemand eine Antwort auf eine Frage geben können, die man heute noch nicht kennt. „Der Durchschnitt wird zur Gleichmacherei herangezogen."

Jeder Mensch hat sein individuelles angeborenes, genetisches Rüstzeug. „Das ist aber nichts wert, wenn man es nicht durch harte Arbeit entdeckt und durch üben, üben, üben in eine besondere Leistung verwandelt." Und die Leistung ist der Erfolg.

Der Mensch ist nicht auf seine Gene reduzierbar. Er ist das Produkt der Wechselwirkung aus Genetik und Umwelt. „Gene sind Bleistift und Papier, aber die Geschichte schreiben wir selbst." Es bleibt dabei, das Mitlaufen im Mittelmaß ist beliebt. Vorne und hinten muss man sich behaupten, fällt man auf, muss man dafür geradestehen, was man tut.

Seine Empfehlung lautet: „Fehlende intrapersonelle Intelligenz durch interpersonelle Intelligenz wettmachen.“ Man muss wissen, was man kann und was nicht. Und dann bedarf es sozialer Kompetenz, um jemanden dafür zu begeistern, mir bei den Dingen, die ich nicht kann, zu helfen.

Er war bis 2020 stellvertretender Leiter des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission sowie Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Stammzellforschung (ASSCR, Austrian Society for Stem Cell Research), Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich, Kuratoriumsmitglied des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds, Gründer und Leiter des Symposiums „Impact Lech“ und war bis 2023 Mitglied des Universitätsrats der Johannes-Kepler-Universität Linz.

Er wurde vielfach ausgezeichnet - Amersham Pharmacia Preis, Clexo-Preis, Förderungspreis des Fonds der Stadt Wien für innovative Krebsforschung, Schrödinger Lecturer (Irland), Goldenes Buch für „Die Macht der Gene“, Buchliebling 2007 für „Die Macht der Gene“, Buchliebling 2012 für „Die Durchschnittsfalle: Gene – Talente - Chancen“, Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2017), 2026: Mostdipf-Preis.

Mögliche Themen:

  • Die Interaktion von KI und der Lösungsbegabung des Menschen
  • Führung
  • Genetik
  • Innovation
  • Leistung
  • Medizin
  • Werte und Ethik

Veröffentlichungen:

  • Die Lösungsbegabung Die Gene sind nur unser Werkzeug, die Nuss knacken wir selbst (2020)
  • Digitaler Wandel und Ethik (2020 - Hrsg.)
  • Warum nur Knallköpfe die Welt vor Killer-Klobrillen retten können (2014)
  • Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen (2012)
  • Endlich unendlich. Ist ewiges Leben medizinische machbar (2010)
  • Endlich Unendlich. Und wie alt wollen sie werden (2008)
  • Die Macht der Gene (2006)
  • Kranke Gene - Chancen und Risiken von Gentests (2003)
  • Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin (2001)